Marshall Acton Bluetooth Lautsprecher (Bluetooth 4.0, 3,5 mm Klinke, 50 Watt) cream

Marshall Acton Bluetooth Lautsprecher (Bluetooth 4.0, 3,5 mm Klinke, 50 Watt) cream

  • Bluetooth 4.0 Lautsprecher
  • Schnittstellen (Eingang): 3.5mm Audiostecker,
  • Besonders kleiner Platzbedarf, optimal für Studio, Schreibtisch, Schlafzimmer, Küche etc.
  • Speziell für MP3-Player und Smartphones
  • Leichtgewichtig und transportfreundlich

Active Stereo Loudspeaker with Bass Reflex System, Wired/Wireless, 50W RMS (2x 10W Tweeters 3/4, 1x 30W Woofer 4)Bluetooth 4.0, 3.5mm Jack, 50-20000Hz, 103dB, 70W, 100-240V, 50/60Hz, 3kg, Cream

Listenpreis: EUR 199,99

Preis:

3 Antworten auf „Marshall Acton Bluetooth Lautsprecher (Bluetooth 4.0, 3,5 mm Klinke, 50 Watt) cream“

  1. 7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich

    Nach sporadischen Problemen mit dem Bluetooth nun jetzt sehr zufrieden, 30. Oktober 2017

    Von Olga (Düsseldorf) – Alle meine Rezensionen ansehen

    Verifizierter Kauf(Was ist das?)

    Rezension bezieht sich auf: Marshall Acton Bluetooth Lautsprecher (Bluetooth 4.0, 3,5 mm Klinke, 50 Watt) cream (Elektronik)

    Ich habe mind. 7 verschiedenen Bluetooth-Lautsprecher bis ca. 200€ Klasse getestet und mein Favorit ist dieser Marshall Acton.Im direkten Vergleich standen der Dockin DFine, Riva RTXO1S Turbo X und Marshall Acton. In eine getrennte Rezension habe ich noch 4 Bluetooth – Lautsprecher von GGMM bewertet.Meine Rangfolge ist ( Klang und PLV, Mobilität ist für mich irrelevant) :1. Acton2.GGMM Freedom( nur WLAN, kann aber über Aux Klinke mit Bluetoothadapter funktionieren)3. Dockin Fine4. GGMM M35. Riva Turbo x6. GGMM M4Klänglich Ist der Acton den Dock in dem Riva gegenüber ausgeglichener und voluminöser, ist ja mehr Resonanzraum vorhanden. Die Riva ist beim Bass gut, mitten und Höhen sind Durchschnitt. Der Dockin hat sehr guter Bass und Höhen, die Mitten gehen etwas unter.Die Verarbeitung ist auch super, aber Geschmacksache. Die Plastikgehäusen von Riva und Dochin sind auch gut verarbeitet, wobei bei Riva viel wertiger ist. Für Riva gibt es ein App, der bietet aber nicht viel.Ich hatte bei dem Acton das Problem dass er sich nicht mehr über Handy wecken ließ. Dazu klappte das Pairing nicht mehr und ich war kurz davor der Lautsprecher zurü zu senden. Im Internet habe ich dan die Lösung gefunden und seitdem(1 Monat) klappt alles prima. Netzstecker ziehen dann Bluetooth Taste halten und Netzstecker wieder rein.

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  2. 8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich

    Die Bewertungen stimmen., 30. Dezember 2017

    Von Munson M. Jensen (Deutschland) – Alle meine Rezensionen ansehen

    Verifizierter Kauf(Was ist das?)

    Rezension bezieht sich auf: Marshall Acton Bluetooth Lautsprecher (Bluetooth 4.0, 3,5 mm Klinke, 50 Watt) schwarz (Elektronik)

    Man kann ja nicht alles glauben, was man so im Internet liest. ;-)Diesmal stimmen die Bewertungen aber.Das ist jetzt die fünfte Bluetoothbox im Haus, neben Anker, Aukey, JBL Charge 3 und JBL Extreme – und sie ist vom Klang her die beste.Den Verzicht auf den Akku kann man nicht als Nachteil werten, wenn man das will, nimmt man das Schwestermodell mit Akku.Mir gefällt außer dem generell guten Klang (von Klassik über Metal bis Techno) und dem knuffigen Design auch die separate Einstellmöglichkeit von Bass und Höhen sehr. Dadurch kann man mit dieser Box auch gut Hörbücher hören oder Filme schauen ohne zu massiv bebasst zu werden.

  3. 5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich

    Vergleich Sonos One, Beoplay S3 und Marshall Acton, 2. März 2018

    Von MASC – Alle meine Rezensionen ansehen

    Verifizierter Kauf(Was ist das?)

    Rezension bezieht sich auf: Marshall Acton Bluetooth Lautsprecher (Bluetooth 4.0, 3,5 mm Klinke, 50 Watt) schwarz (Elektronik)

    Ausgangspunkt ist der Wunsch nach Alexa. Nach Test des Echos war klar, ein besserer Lautsprecher muss her. Also zu MM und den Sonos One gekauft. Nach einer Woche testen war ich vom Klang (anfangs) sehr zufrieden aber sehr frustriert über die Alexa Funktion. Nach vielen Updates und den Bewertungen im Internet hoffte ich, die Fehler wären so langsam weg. Ich möchte nicht mein Haus steuern mit dem Gerät und auch kein System mit 10 Boxen, ein Lautsprecher und Musik via Amazon und TuneIn, mehr soll es nicht sein. Selbst das ist und bleibt einfach umständilich mit Sonos! Pro Tag habe ich sicher 5 Fehler der Alexa. Ärgerlich ist auch, dass die Musik häufig einfach stoppt. Ganz klar, ein Dot muss her. Die S3 soll nach vielen Bewertungen im Internet sehr eindrucksvoll klingen. Gerade im Vergleich der 3 Boxen ist der Hochton jedoch schrecklich. Manche bezeichnen es als „brilliant“, jedoch sieht man schon am Frequenzgang wie übermäßig betont dieser ist, für mich einfach nur anstrengend zu hören. Nach langem Test zwischen Sonos und Marshall war für mich klar: Acton und Dot! Diese Entscheidung würde ich so auch treffen wenn Sonos dem Dot in nichts nachstehen würde.Sonos und Marshall klingen beide gut aber sind für völlig unterschiedliche Typen gebaut. Marshall klingt ehrlich: Die Höhen und Mitten klingen ganz gut für den Preis. Besonders Gitarren klingen wie sie sein sollen, ich höre kein Rock aber man merkt, dass die Boxen diesen beherrschen! Mit ehrlich meine ich auch, dass der Bass nicht künstlich produziert wird. Für die Größe ist Tiefbass einfach nicht möglich und daher fehlt er auch, die oberen Bassbereiche sind etwas betont was teils etwas „hart“ klingt. Dafür hält der Sound aber auch sehr hohen Lautstärken stand. Ich würde fast sagen je lauter desto besser (natürlich nicht MAXIMUM da verzerrt jede Box). Bei sehr leisem Hören, klingt sie natürlich dadurch dünn und kraftlos.Sonos widerum produziert sein Klang sehr künstlich, was ihn völlig verfälscht, aber zu sehen bei der Soundlink mini, der Mehrheit der Bevölkerung sehr gefällt (Sonos klingt natürlich viel besser als der Soundlink, geht nur in die Richtung). Was meine ich damit: Die Bässe spielen SEHR tief, was zugegeben bei leiser Musik sehr beeindruckend klingt, aber auch dazu führt dass schon ab 1/3 der Lautstärke der Bass keine Chance mehr hat. Er klingt schwammig und undynamisch, es gibt nur noch übersteuerten Bass der oberen Frequenzen und die Höhen? Naja am besten man spielt mal ein Lied mit Instrumenten im Hintergrund. Bei Marshall spielt die Gitarre oder das Klavier sehr dominant und die Stimmen liegen sehr schön darüber, bei Sonos hört man die Instrumente nur im Hintergrund. Der Grundton ist elektronisch so verfälscht, dass man nur den Bass und die Stimme hört. Letztere klingt auf keinen Fall schlecht, bei Bose auch nicht, jedoch fehlt einfach etwas der „Nachdruck“ der Stimme, man bekommt das Gefühl, dass die Mitten fehlen.Ich möchte Sonos nicht zu schlecht machen aber bei so vielen poitiven Bewertungen gilt es mal zu Reflektieren, ob diese gerecht sind und nicht vielleicht Alternativen wie der Acton eine bessere Wahl sind. Sollte es nur um den Klang gehen und ich nur leise Musik für den Hintergrund suche, würde ich der Sonos aufgrund der „Loudness“ (also viel Volumen bei geringer Lautstärke) sogar den Vorrang geben. Für Party oder leicht über Zimmerlautstärke unbedingt den Acton, der mit 140 Euro ein super Preis-Leistungs-Verhältnis hat.

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